Fußballbuch – Update Nr. 7: Von Michael Lahoud zu Kelly Conheeney

– ENGLISH VERSION BELOW –

Liebe Fußballfans!

Lange gab es keine Neuigkeiten rund um das Fußballbuch. Wir leben in einer besonderen Zeit und aus diesem Grund sind manche Dinge einfach anders und dauern ein bisschen länger.

… Jetzt darf ich wieder freudig vermelden, dass das Fußballbuch erneut einige hundert Kilometer zurückgelegt hat. Es waren sogar rund 2.000 km an der Zahl. Denn Michael Lahoud aus Texas hat das Buch an Kelly Conheeney in Kalifornien weitergegeben.

Lasst uns gespannt sein, wohin das Buch als Nächstes reist!

Sportliche Grüße

Lisa Blue

 

ENGLISH VERSION: 

Dear soccer enthusiasts!

There has been no news about the football book for a long time. We live in a special time and for this reason some things are just different and take a little longer.

… Now I am happy to report that the football book has once again covered several hundred kilometres. In fact, it travelled around 2,000 kilometres. Michael Lahoud from Texas has passed the book on to Kelly Conheeney in California.

Let’s be curious where the book will travel to next!

Sportive regards

Lisa Blue

Fußballbuch-Update Nr. 3: Von Bjarne Goldbaek zu Moritz Volz

Liebe Fußballfans!

Das Fußballbuch ist nun in Köln in die Hände des Arsenal-Scouts Moritz Volz gelangt. Dieser schreibt nach Bjarne Goldbaek in das Buch. Und er hat auch schon eine Idee, welche Geschichte er dort verewigen will…

Moritz Volz: „Das Hauptthema ist ja Fußball und wie der Fußball die Menschen auf der ganzen Welt begeistert und verbindet. Eine Story, an die ich spontan denke, ist, wie ich als Fan 2006 die Weltmeisterschaft in Deutschland verfolgt habe, nachdem ich mein persönlich Ziel mitzuspielen, nicht erreicht habe. Da bin ich einfach nochmal in meine Heimat zurückgegangen als leidenschaftlicher Fußballfan der Nationalmannschaft, des Fußballs generell. Während dieser zwei Wochen, in denen ich unterwegs war, hatte ich wirklich tolle Erlebnisse. Mit Menschen aus der ganzen Welt. Beim Check-In am Hamburger Flughafen habe ich einen Äypter kennengelernt, der im Auftrag von Coca Cola da war. Mit ihm bin ich ins Gespräch gekommen. Wir haben herausgefunden, dass wir in der nächsten Zeit einige Stationen gemeinsam haben und so habe ich ihn kurzum mit nach Köln eingeladen. Dort haben wir uns nochmal besser kennengelernt. Wir wurden von meinem Kindergartenfreund, der zu der Zeit in Köln wohnte, abgeholt. Mit einer richtigen Studentenmöhre! Selbst die zehn Kilometer vom Flughafen in die Innenstadt hinein waren ein absolutes Erlebnis, und ich glaube, dass mein ägyptischer Freund schon vieles gewohnt war aus Kairo, was zusammengeflickte Autos angeht, aber ich denke, das hat selbst ihn überrascht. Nicht nur das: Auch kulinarisch wollte ich ihn einweisen – etwas naiv. Mit einer schönen Curry Schranke. Ich hatte vollkommen vergessen, dass das jetzt in Ägypten für Moslems definitiv nicht das beste Essen ist. Er hat das aber nicht so eng genommen. Es war glaube ich nicht nur die Tatsache, dass das Schweinefleisch war, was ihm an der Currywurst nicht gefallen hat… Das war einfach etwas, was auch meiner Erfahrung nach vielen Leuten ganz schwer fällt: Sich das als Leckerbissen vorzustellen. So ging das eigentlich weiter: Wir sind in Kontakt geblieben. Ich habe dann auch eine Reise nach Ägypten, Kairo, gemacht. Und ich denke, dass ich über diese Geschichte, diese entstandene Freundschaft zu Khaled, berichten werde, und von Kairo.“

Lasst uns gespannt sein, wohin das Buch als Nächstes reist!

Sportliche Grüße

Lisa Blue