Armin Wolf: Sportreporter mit Leib und Seele

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Sportreporter Armin Wolf bei seiner Arbeit auf der Pressetribüne des EV Regensburg. Foto: Melanie Feldmeier, arSito design & webkonzept

Es war im Oktober 2015, als uns der Regensburger Sportreporter Armin Wolf auf der Pressetribüne des EV Regensburg mit großen Augen anschaute und begeistert vom Berlin Marathon erzählte. Seine Geschichte riss uns mit. Er sprach von den 38 Kilometern, auf denen er sich top fühlte und die Stimmung um ihn herum genoss. Und er wies auf sein kleines anschließendes Tief hin, für das er einen Schlachtplan parat hatte, mit dem er die letzten Kilometer und es somit ins Ziel schaffte.

Jedes Wort, jeder Satz: perfekt formuliert. Seine Emotionen kamen herüber, fesselten uns Zuhörer. Knapp ein Jahr später erklärt er mir im Interview, dass man als Sportreporter das „Talent braucht, jemandem, der am Freitagabend auf Grund einer dicken Erkältung in der Badewanne liegt, das Gefühl zu vermitteln, dass er live in der Donau-Arena dabei ist“ und fügt hinzu: „Eigentlich sitzt er auf seinem Platz“. Dieses „Talent“, wie er sagt, hat er zweifelsohne. Dies erkannte auch Eberhard Rosenhauer, der ihn 1988 zu Radio Donauspatz holte.

Inzwischen ist er als „die Sportstimme Ostbayerns“ bekannt. In seiner Zeit als Trainer des TV Hemau gab er dem Radio ein Interview, woraufhin er gleich engagiert wurde. Neben seinem Talent und seiner stets von Respekt geprägten, akribischen Arbeit zeichnet ihn aus, dass er auch die Perspektive der Sportler/-innen kennt. Dadurch, dass er inzwischen selbst an vielen Läufen, Triathlons und weiteren Sportwettkämpfen teilgenommen hat, kann er die Höhen und Tiefen der Sportlerinnen und Sportler sehr gut nachempfinden. Mitunter auch deshalb kommen seine Kommentare und Moderationen derart leidenschaftlich und authentisch herüber. Er weiß eben, wie es den Sportler/-innen in genau diesen Situationen geht: Sei es im Flow oder im totalen Tief, wenn die mentale Stärke gebraucht wird, weil z. B. die Füße sonst nicht mehr weiterlaufen würden.

 

Ein Wochenende, drei Sportevents und doppelter Einsatz

Vor allem seine eng getakteten Einsätze sind eine riesen Leistung. Ein sehr volles Programm hatte er beispielsweise Anfang August. An einem hammerharten Wochenende verband er seinen sportlichen Ehrgeiz mit seinem Job. Das war Einsatz auf höchstem Niveau. Am Samstag, 13. August, moderierte er in Kelheim den Volksfestlauf. Dafür stand er ca. sechs Stunden lang in der Sonne und brachte Hunderte von Läuferinnen und Läufern ins Ziel. Trotz der Hitze arbeitete er hochkonzentriert, motivierte die Läufer/-innen auf der Strecke und moderierte nach den Läufen auch die Siegerehrung. Am nächsten Tag stand er schon um halb Sechs auf, um selbst in einer Staffel beim Challenge Regensburg teilzunehmen. Er hatte die Idee, mit einer Medienstaffel an den Start zu gehen und hatte hierbei den Schwimmpart übernommen. In diesem Kontext ist Armin Wolf in der Früh um 6:30 Uhr 3,8 Kilometer (!) im Guggenberger See geschwommen.

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Armin Wolf (re.), Claus Wotruba und Evi Reiter von der Medienstaffel im Zielbereich des Challenge Regensburg. Foto: Schatz

Kaum aus dem Wasser gestiegen, moderierte er noch den Start des Einsteigertriathlons, wurde mit dem Motorrad direkt in die Regensburger Innenstadt gefahren, kam mit dem Helm unterm Arm zum Neupfarrplatz, traf kurz ein paar Absprachen mit den Eventmanagern, der Veranstaltungsleitung und dem DJ, schnappte sich das Mikro und brachte die MZ-Einsteigertriathlet/-innen bei größter Hitze ins Ziel. Das bedeutete: Keine Regenerationsphase, sondern vollste Aufmerksamkeit. Auch als der letzte Triathlet über die Ziellinie lief, feuerte Armin Wolf diesen mit einer Begeisterung an, als wäre er der erste. Der Moderator klatschte noch mit ein paar ihm bekannten Sportler/-innen ab, machte eine kurze Trink- und Essenspause hinter der Bühne, ehe es für ihn in Richtung Domplatz ging. Dort wartete schon das Team des TV-Livestreams, um ein Interview mit ihm zu machen. Im stickigen, überhitzten Container stand er dem Moderator Rede und Antwort, sprach vom Schwimmen, erzählte, was er von der Veranstaltung hielt. Am späten Nachmittag stand er am Streckenrand und feuerte die Läufer/-innen an, bevor er seine Mitstreiterin Evi Reiter ein Stück weit begleitete und mit motivierenden Sprüchen antrieb. Am Abend lief Armin Wolf mit ihr gemeinsam ins Ziel. Zwischendurch hatte er noch ein Interview mit einem Fußballprofi des SSV Jahn für den Livestream organisiert und dem lokalen Fernsehsender TVA ein Interview gegeben. Um ca. 23 Uhr machte er sich nach diesem langen Wochenende mit seiner Frau auf den Nachhauseweg.

Zu Armin Wolfs Spezialgebiet gehört auch das Multitasking. Ich habe ihn mehrfach auf der Pressetribüne beim EV Regensburg beobachtet. Er schaltete stets schnellstens zwischen vielen verschiedenen Situationen hin und her: Im einen Moment zog er in der Drittelpause noch live für das Radio das Fazit zum ersten Drittel, währenddessen stand schon ein Vater mit seinem kleinen Sohn neben ihm, um ein Foto von den beiden zu machen und um ihm zu zeigen, wer der „Mensch aus dem Radio“ ist. Gleichzeitig möchte der Stadionsprecher mit ihm reden und nebenbei gibt Armin Wolf per Zeichensprache Infos an seinen Assistenten Lukas Zehendner, der sich um die Statistiken kümmert, weiter.

 

Armin Wolfs großes Engagement im sozialen Bereich

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Armin Wolf (re.) engagiert sich seit Juni zusammen mit Klaus Augenthaler (Mi.) für den Leukämiehilfe Ostbayern e.V.. Herr Professor Dr. Reinhard Andreesen ist der 1. Vorsitzende des Vereins. Foto: Hans-Christian Wagner

Neben dem Sport nimmt das soziale Engagement einen großen Teil in Armin Wolfs Leben ein. Sein diesbezüglicher Einsatz ist überaus vorbildlich. Zusammen mit seiner Frau Alexandra und dem nach ihm benannten Laufteam stellt er äußerst viel auf die Beine. Sein Laufteam ist bunt gemischt: So gehören Kinder wie Erwachsene zur Gruppe und auch die Integration mehrerer Flüchtlinge nimmt einen hohen Stellenwert ein. Das Team engagiert sich an einigen Schulen und absolviert dort ein Trainingsprogramm mit den Schülerinnen und Schülern. Dabei kümmert sich Armin Wolf mitunter darum, dass Profisportler/-innen verschiedener Sportarten in die Schulen kommen, wodurch die Kinder die Vielfalt der Sportarten kennen lernen und herausfinden sollen, welcher Sport ihnen am besten gefällt. Nebenbei werden sie auf verschiedene Läufe vorbereitet. Weil Armin Wolf immer wieder neue Ideen hat, steht als nächstes eine Teilnahme mit den Kleinsten seines Laufteams am Kindertriathlon auf seinem Wunschzettel. Darüber hinaus ist er seit Juni diesen Jahres Botschafter der Leukämiehilfe Ostbayern. Schon vorher hat er mehrmals zu Spendenaktionen aufgerufen und sogar komplette Sportteams zur Typisierung gebracht – unter anderem ein Eishockeyteam, das am selben Tag noch ein Auswärtsspiel hatte… (Anmerkung von L.S.: Vielleicht könnte das – nebenbei bemerkt – auch ein kleiner Anstoß für die Profifußballteams sein…)

Mehr zu seinen Aktionen sowie zu den tollsten und dramatischsten Momenten seiner Reporterlaufbahn verrät euch Armin Wolf im zweiteiligen Interview

Ex-Profis, Spaß am Fußball und ein guter Zweck: Das war der Klosterpforten Cup 2016

Benefizturnier. „Schöner kann’s eigentlich nicht sein“, lautete das Fazit von Reinhold Frie, Gründer des Klosterpforten Cups und Inhaber des Hotel Residence Klosterpforte, nach dem Finale des gestrigen Turniers. Zur 14. Auflage des Klosterpforten Cups fanden sich 32 Firmen- und Traditionsmannschaften in Marienfeld ein, um für den guten Zweck zu spielen. In die Veranstaltung war zudem der Kids Cup eingebettet, wo die Nachwuchskicker auf den Spielfeldern neben den Profis ihr Können unter Beweis stellten. Rund 3.000 Zuschauer kamen und warfen ein Auge auf die drei anwesenden Weltmeister von 1990, viele weitere Ex-Profis und Nachwuchstalente…

 

Zur Entstehungsgeschichte des Turniers und kleinen Neckereien zwischen dem BVB und Schalke 04

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Turnierinitiator Reinhold Frie (Mi.) und Organisator Max Wichelmann (li.) waren rundum zufrieden mit dem Turnierverlauf. Paul Janke (re.) bedankte sich bei ihnen. Foto: Schatz

Den Klosterpforten Cup hat Frie ins Leben gerufen, weil er „etwas zurückgeben wollte. In meinem zweiten Lebensjahr habe ich unter Asthma gelitten, weshalb meine Eltern mit mir in Münster und sehr oft in Bethel waren. Später habe ich immer wieder daran zurückgedacht und überlegt, wie ich mich dort für den guten Zweck engagieren kann. So kam mir schließlich die Idee, ein Fußballturnier durchzuführen“. Blickte man in die Gesichter der Zuschauerinnen und Zuschauer, so sah man sofort, dass alle begeistert von dieser Idee waren. Bei gutem Feiertagswetter und spannenden Spielen sowie einem kleinen Rahmenprogramm war für Jung und Alt etwas dabei.

Natürlich wollte jedes Team gewinnen, jedoch rückten die Ergebnisse in den Hintergrund. Gekickt wurde schließlich für den guten Zweck: Sämtliche Erlöse gehen an das „Kinderhospiz Bethel, das Städtische Krankenhaus und an die Aktion Kinderträume von Frau Tönnies“, so der Turnierorganisator Max Wichelmann. Das Finale zwischen den Traditionsteams von Borussia Dortmund und Schalke 04 war natürlich dennoch ein großer Publikumsmagnet. Die beiden Mannschaften aus dem Ruhrgebiet schenkten sich nichts. Auch kleine Sticheleien an der Seitenlinie blieben nicht aus. Als ein Ex-Profi den Ball über den Zaun schoss und kein Ersatzball in Sicht war, rief Frank Mill einem Schalker Kumpel zu: „Haste die ganzen Bälle schon wieder eingepackt und mit nach Hause genommen?“. Der scherzte zurück, „ja, klar“, woraufhin die BVB-Legende meinte: „Ja, dat kenn ich ja von dir!“. Beide lachten.

 

Borussia Dortmund und Schalke 04: Wenn Feinde Freunde sind…

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Fußball verbindet: Günter Breitzke (li.) und Rüdiger Abramczik (re.) lachen gemeinsam.  Foto: Schatz

Nach dem Spiel wurde noch geplaudert, die Dortmunder klatschten mit den Schalkern ab und sie lagen sich teils in den Armen. Auch, wenn „das Finale knapp verloren“ wurde, weil „der BVB einen Tick besser war“, freute sich Olaf Thon darüber, „wieder dabei sein zu dürfen. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht“. Der Weltmeister von 1990 fügte hinzu, dass er es klasse fände, „dass das ein Turnier für eine bzw. mehrere gute Sachen ist“. Zudem war er mit dem zeitlichen Ablauf rundum zufrieden: „Was die Terminplanung und die Organisation betrifft: Perfekt! Gerade bei 32 Mannschaften, dass das alles zügig abläuft – wir haben um 10 Uhr angefangen und sind jetzt vor 16 Uhr mit dem Finale fertig – das ist phänomenal. Ein großes Kompliment an die Veranstalter und an alle Mannschaften! Wir sind nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei“. Darüber hinaus wurden die Spieler selbst genauso gelobt. Schiedsrichter Leon Thumel bemerkte, dass „die Partien natürlich überwiegend fair waren. Die Spieler waren sehr engagiert, hatten Spaß an der Sache, wussten, dass es um eine gute Sache geht und haben sich auch alle an die Regeln gehalten“.

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Olaf Thon (re.) nahm sich nach dem Finale Zeit für meine Fragen. Foto: ein freundlicher Zuschauer

Die Partie, die neben dem Endspiel die meisten Zuschauer anzog, war die des BVB gegen die VDV (Vereinigung der Vertragsfußballspieler). Das lag wohl unter anderem an David Odonkor, mit dem die Borussen einen Spieler in ihren Reihen hatten, den viele Fans noch von der WM 2006 kennen. Auch er hatte einen „riesen Spaß. Ich habe viele alte Mit- und Gegenspieler wiedergesehen, wir haben Freude am Fußball. Und es ist immer gut und schön, wenn man etwas für den guten Zweck machen kann“. Für die VDV traten zudem Thomas „Icke“ Häßler, Weltmeister von 1990, und der „Bachelor“ Paul Janke an. Janke, der acht Jahre lang für die Jugend und die Zweite des FC St. Pauli spielte, sagte: „Für mich ist es immer eine Ehre, mit den ehemaligen Großen zusammenzuspielen. Fußball war mal mein Leben, ich wollte damals Fußballprofi werden“ und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Da die Ex-Profis, die hier sind, schon alle etwas älter sind, kann ich da ganz gut mithalten“.

 

Große Begeisterung beim Kids Cup

Es gab viele sehr positive Stimmen zum Turnier. Aber nicht nur der Klosterpforten Cup, auch der vom FC Gütersloh 2000 organisierte Kids Cup, war ein voller Erfolg. Seit drei Jahren ist das Kinderturnier in den Klosterpforten Cup eingebettet. Frie stellte die Plätze, die Tore und die Technik zur Verfügung. Dass die Teilnahmeplätze äußerst begehrt waren, zeigte die schnelle Rückmeldung der Teams: „Innerhalb von vier Wochen hatten wir alle 16 Teams zusammen. Es sind viele positive Wiederholungstäter dabei. Schon jetzt haben wir von einigen gehört, dass sie im nächsten Jahr wieder hier sein wollen“, verkündete Michael Starke, Jugendkoordinator des FC Gütersloh 2000, und fügte hinzu: „Was für die Trainerinnen und Trainer toll war, war natürlich die Players Night am Vortag, zu der sie von uns eingeladen wurden“. Um die 1.000 Leute hatten sich dort zu einem Get-together zusammengefunden.

Gespielt wurde – wie auch in der Meisterschaft vergangene Saison – nach den Fairplay-Regeln. Dies lief laut Trainerin Enisa Alikadić (SCE Gütersloh) schon sehr gut: „Die Kinder setzen das inzwischen ziemlich toll um. Man muss es ihnen nur genau erklären“. Ihre F-Jugend war im Vorfeld des Turniers voller Vorfreude: „Die Kinder waren gar nicht zu bremsen, als wir erneut eine Einladung erhalten haben. Sie meinten: ‚Das war so cool da, da wollen wir wieder hin!‘. Es ist natürlich klasse für sie, dass sie danach die Möglichkeit haben, die Ex-Profis zu sehen. Sie haben viel Spaß dabei“. Doch auch einige der ehemaligen Fußballprofis nutzten die Gelegenheit, beim Kinderturnier vorbeizuschauen. Einer von ihnen war Ex-DSC-Profi Thomas Stratos. Er erzählte lachend: „Wenn man bei uns zuguckt, herrscht schon eine gewisse Ruhe. Bei den Kindern ist es sehr unruhig, es ist jede Menge los und es gibt ein riesen Geschrei. Mir hat es großen Spaß bereitet, dort zuzusehen. Nett gemacht. Einfach schön“.

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Das F-Jugendteam des SC Eintracht Gütersloh hatte großen Spaß beim Kids Cup. Foto: Schatz

Lauscht man den Stimmen der Kinder, so hat es auch ihnen äußerst gut gefallen. Vor allem natürlich dem Siegerteam des 1. FC Isselhorst. So hatte F1-Junior Aggelos Lakos „richtig viel Spaß. Das schönste Spiel war das letzte. Das war richtig cool. Am besten war, dass wir gut zusammengespielt und viele Tore geschossen haben“. Doch wer glaubte, die Kleinsten wären nicht genauso ehrgeizig wie die Profis in den Wettkampf gegangen, der irrte. So forderte Oskar Sehler, Torhüter der F-Jugend des SCE Gütersloh, dass sich seine „Mannschaft noch mehr anstrengen muss“ und seine Teamkameradin Leonie Kowalske verlangte, dass „einige von uns noch mehr abspielen“.

Alles in allem war der Klosterpforten Cup 2016 ein durchweg gelungenes Turnier, dessen „Zusammensetzung man woanders nicht bekommt“, so der zufriedene Organisator Max Wichelmann. Das Rahmenprogramm rundete die top organisierte Veranstaltung ab: Während sich einige Eltern an den Essens- und Getränkeständen stärkten, konnten sich ihre Kinder auf der Hüpfburg austoben, schminken oder ihre Schussgeschwindigkeit messen lassen.

„Ex-Profis, Spaß am Fußball und ein guter Zweck: Das war der Klosterpforten Cup 2016“ weiterlesen

Rückblick und Lesetipps

Ein sportliches „Servus“ an alle Sportfreundinnen und Sportfreunde!

Der erste „richtige“ Blogbeitrag ist vor knapp sechs Monaten online gegangen. Da inzwischen viele neue Leser/-innen hier vorbeischauen, habe ich beschlossen, euch einen kleinen Zwischenüberblick über die bisherigen Artikel zu geben – denn die älteren sind auf Grund des Layouts leider nicht so schnell auffindbar.

 

KURZÜBERSICHT ZU DEN BISHERIGEN INTERVIEWPARTNER/-INNEN UND THEMEN

(EHEMALIGE) FUßBALLPROFIS, SPORTMANAGER/-INNEN UND TRAINER

 

SPORTPSYCHOLOGIE/MENTALTRAINING

 

EHRENAMTLICHE UND FANS

  • Thomas Sandgathe: Ein Fan, der häufig die Einnahmen seiner Gitarrenkonzerte an das Projekt „Herzenswünsche“ spendet
  • Thorsten Röwekamp: Zur Arbeit als ehrenamtlicher Sehbehindertenkommentator

 

SOZIALES ENGAGEMENT UND INTEGRATION IM BZW. DURCH FUßBALL

Also: Lest gerne quer und informiert euch über andere Bereiche des Fußballs.

Sportliche Grüße

Lisa Blue

Die Welt ist rund...
Überdimensionaler WM-Ball beim Empfang der Männerfußball-Weltmeister 2014 in Berlin. Foto: Schatz

 

…in diesem Sinne wünsche ich den Jungs von Horst Hrubesch heute in Rio viel Glück!